GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023 GASTLAND ÖSTERREICH LEIPZIGER BUCHMESSE 27. BIS 30. APRIL 2023

meaoiswiamia & Waben der Worte

25. Januar 2023 19:00 Uhr Literaturhaus Wien

Gespräch | Gastland Österreich auf der Leipziger Buchmesse 2023 & Gastland Slowenien auf der Frankfurter Buchmesse 2023

Österreich und Slowenien sind 2023 Gastländer bei den beiden wichtigsten Buchmessen im deutschen Sprachraum: Unter dem Motto »meaoiswiamia« präsentiert sich Österreich von 27.–30.04.2023 auf der Leipziger Buchmesse. Slowenien wiederum hat für seinen Gastland-Auftritt von 18.–22.10.2023 in Frankfurt das Motto »Waben der Worte« gewählt.

Katja Gasser, Kuratorin des Österreich-Schwerpunkts, und Miha Kovac, Kurator des slowenischen Messeauftritts, laden an diesem Abend zu einem Gespräch mit der slowenisch-österreichischen Autorin und Bachmann-Preisträgerin 2022 Ana Marwan. Sie ist Teil sowohl des einen wie des anderen Gastlandauftritts: zwei Sprachen, zwei Kulturen gehen mitten durch ihr Leben, mitten durch ihr Schreiben.
In dem von Literaturhaus Wien-Leiter Robert Huez moderierten Gespräch wird es u. a. über Identität und Zugehörigkeit, über Mehrsprachigkeit als eines der Kennzeichen von Literaturen der Gegenwart gehen – aber auch über die Sinnhaftigkeit nationaler Zuordnung von Literatur und darüber, was ein Gastlandauftritt für die Literaturen/Kulturen der Länder bedeuten kann und ob Projekte wie diese gerade in Kriegszeiten Solidarität miteinander und die Stärkung von Demokratie befördern können.

Grußworte: Aljaž Arih (Leiter von SKICA)
Dolmetschung: Metka Wakounig

Mitwirkende